Sommertour 2021: Statistik und Fazit Diesen Artikel drucken

Statistik zur Sommertour 2021

Summe aller Routen der Sommertour 2021.

Der Urlaub im Roadster mit Startpunkt Österreich und dann über Italien nach Frankreich mit Meeraufenthalt und zurück über die Schweiz nach Österreich ergeben 4.060,3 km. Das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,3 km/h mit einer aktiven Fahrzeit von etwa 106 Stunden. Soweit die Statistik von der GPS Track Logging App for  Android

4060,3 Kilometer zeigt der Gesamtkilometerzähler.

 

Nachfolgend via OpenStreetMaps die aufgezeichneten Routen in einer interaktiven Karte. Beinhaltet die gesamte Sommertour 2021 ohne Anreise und Heimreise:

Bei den einzelnen Tagesberichten sind diese noch nicht ergänzt worden. Das möchte ich aber noch nachgeholen.

Nachlesbar sind die einzelnen Tage unter:

Die Tour ist von Gerhard geplant worden. Er betreibt eine eigene Webseite unter 1000roadstodrive.com, wo sicher in Zukunft zur selben Tour Artikeln und Fotos folgen werden.

Fazit zur Sommertour 2021

Beinahe jeden Tag ein neues Hotel ist durchaus fordernd. Organisatorisch hatte das aber bereits beim letzten Mal (siehe Sommertour 2019: Statistik, Fotos und Fazit) gut funktioniert. Der Zusatztag in Menton am Meer hatte mir sehr gut gefallen – schade das es nichts mit dem Sporttauchen geworden ist. Wäre einmal eine interessante Kombination gewesen. Der freie Tag war aber auch so recht flott verflogen.

Die Zimmer in Italien hatten grundsätzlich den kleineren Badbereich. Speziell im Hotel Eurossola in Domodossola war hier zumindest bei mir der Tiefpunkt erreicht. Der Badbereich war in die Länge gezogen. Beim Weg vom Zugang zur Dusche musste ich mich einmal quer bewegen um beim WC vorbei zu kommen. Jedoch der einzige wirkliche Kritikpunkt der gesamten Reise war eine eigenartige Geruchsbelästigung im Badbereich aller unserer Zimmer im Hotel San Matteo in San Martolomeo al Mare. Mit einigen pragmatischen Tätigkeiten hatte sich das zum Glück verbessert. Ich vermute der schlechte Abfluss kombiniert mit starken Desinfektionsmitteln ergab diesen Geruch – Auswirkung der COVID-19-Pandemie ❓ . In Summe von den Zimmern alles in Ordnung. Manche Übernachtung war moderner gestaltet und manche etwas älterer Architektur. Warnung muss ich bei keiner geben.

Der Ablauf beim Frühstück aufgrund der COVID-19- Pandemie war etwas eigen. Grundsätzlich war ich in Italien ein umfangreiches Frühstücksbuffet mit Selbstbedienung gewohnt. Nun wurde das häufig an den Sitzplatz geliefert oder man musste sich in einer Schlange anstellen und sich via Bedienung das Frühstück von einer Auswahl geben lassen. Alles in allem verlangsamte das den Ablauf bzw. minimierte die Auswahlmöglichkeit. In Frankreich gab es in Menton im Hotel Chambord sogar nur Frühstück im Zimmer. Neben ewig langer Wartezeit bis das Einheitsfrühstück (einzige Wahl: Tee, laut meinen Informationen schlechter Kaffee oder Kakao) auf das Zimmer gebracht wird, hatten von uns so einige Probleme mit dem Inhalt. Ich persönlich nutzte dies beide Tage und hatte sogar leicht gefallen daran. Frühstück auf dem Balkon hat eben doch was 😉 .

Zwecks Check-In und Bezahlung vielleicht noch ein paar Sätze.

Meldung beim Check-In mit unserer Reservierungsnummer um 17:46 Uhr…

Bei der letzten Übernachtung im Motel Engel in Feldkirch gab es Chaos, da das Buchungssystem unzählige Emails an uns gesendet hatte und die ersten probierten Reservierungsnummern beim Check-In Terminal nicht funktionierten. Da hatte nach einiger Recherche betreffend korrekter Telefonnummer schlussendlich der erfolgreiche Anruf mit dem Erhalt der gültigen Reservierungsnummern geholfen.

Bezahlen via NFC und damit mit meiner neuen Garmin Descent Mk2i, die ich seit einiger Zeit besitze (siehe Artikel Garmin Descent Mk2i: Unboxing & Grundinformation) klappte in Österreich und meistens in Italien recht gut. In Frankreich ist von NFC keine Spur. Die hatten noch Terminals ohne diese Möglichkeit. Selbst in der Schweiz scheint das selten zu sein. Debitkarte oder Kreditkarte mussten somit gesteckt werden. Das geht logischerweise mit keiner Uhr mit Bezahlfunktion – die wären eigentlich nicht mehr so selten 😛 . Wo es möglich war, fand ich die Nutzung sehr komfortabel und zudem viel schneller. Der PIN wird in der Uhr eingegeben. Das kann bereits zuvor erledigt werden. Mit gestarteter Bezahlfunktion vorhalten und fertig. Keine Geldbörse oder sonstiger Handgriff 🙂 .

Blick vom Furkapass zurück zum Grimselpass zeigt herunterwandernde Wolken.

Auf den vielen Kilometern konnten viele neue Eindrücke aus der Umgebung gemacht werden. Dabei konnten aufgrund der schlechten Wettersituation immer wieder interessante Wetterphänomene beobachtet werden. Alles im allen eine tolle Sommertour 2021 im Abarth 124 Spider, zu der noch Bilder und vielleicht sogar Videos kommen werden. Ich habe das erste Mal einige Teile der Tour mit einer GoPro aufgezeichnet.

 

 

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